Beatrice Kaspary und Florin Wenninger werden zu einer Frauenleiche mitten auf einer Kuhweide bei Salzburg gerufen. Zuerst sieht alles nach einem unglücklichen Unfall aus, doch die gefesselten Hände der Frau und vor allem eine seltsame Tätowierung auf ihrer Fußsohle deuten eindeutig auf ein Gewaltverbrechen hin. Das perfide: auf den Fußsohlen wurden die Koordinaten eintätowiert, die die Ermittler zum Teil einer weiteren Leiche führen. Schnell kristallisiert sich heraus, dass der Mörder Geocaching mit Leichenteilen spielt und die Ermittler dazu verdammt sind sein Spiel mitzuspielen. Doch die Hinweise werden immer mysteriöser und die Rätsel die es zu lösen gilt, um zur nächsten “Stage” zu kommen werden immer schwerer. Was aber noch viel schlimmer ist, der Täter hinterlässt keine Spuren und plötzlich verschwinden auch noch wichtige Zeugen. Der Täter nimmt Kontakt zu Beatrice Kaspary auf und er weiß Dinge über ihre Vergangenheit die nur wenige wissen. Hat es also was mit ihr persönlich zu tun? Schwebt sie etwa auch in Gefahr?
Rezension: Ursula Poznanski – Fünf
13 MarRezension: Marc Ritter–Kreuzzug (Hörbuch)
9 Mar
Auf dem höchsten Berg Deutschlands, der beschaulichen und zugleich bedrohlich anmutenden Zugspitze sind wie immer jede Menge Touristen und Skifahrer unterwegs. Die Saison ist in vollem Gange doch plötzlich passiert etwas gänzlich unvorstellbares. Die Eingänge des Tunnels der Zugspitzbahn stürzen ein. Im Tunnel eingeschlossen die beiden Bahnen mit 200 Gästen. Sofort werden Einsatzkräfte der Polizei, des THWs des Roten Kreuzes und als der Ernst der Lage bewusst wird auch die Bundeswehr alarmiert. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand weiß, im Tunnel befinden sich auch Terroristen und die verstehen keinen Spaß. Sie wollen je eine Geisel gegen die Freilassung einer ihrer Brüder aus amerikanischen Gefängnissen eintauschen. Doch
Bücherpost 09.02.2012
10 Feb
Gestern habe ich erfreut meinen Briefkasten geöffnet und dieses Buch hier vorgefunden:
Ursula Poznanski – Fünf
“Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird …”
Die Autorin:
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans “Erebos” widmet sie sich nun hauptsächlich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Quelle: Rowohlt
VÖ: 16.02.2012, Verlag: Wunderlich, Preis: 14,95€ (D), 15,40€ (A)
Klingt verdammt spannend und ich habe bereits gelesen, dass es die beschriebenen Stellen tatsächlich geben soll! Na hoffentlich finden sich dort jetzt keine Leichenteile
Ich bin wieder hier….
10 OktHallo liebe Leser,
einige von euch haben es sicher mitbekommen…die letzten 3 Monate durfte/konnte/musste ich in Spanien verbringen. Sicher denken jetzt viele von euch “ooooooooooooooohhhhhhhhhhh” aber tatsächlich habe ich meine vorlesungsfreie Zeit genutzt, um ein Praktikum zu absolvieren. Heute schafft man es ja kaum noch einen ordentlichen Job zu finden, wenn man keine Praxiserfahrung vorweisen kann. Also opfere ich meinen Sommer, um im schönen Valencia ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren.
Dadurch war es hier leider etwas zu ruhig, denn ich war mit allem mögliche beschäftigt nur nicht mit Lesen! ![]()
Rezension: Daniela Larcher – Die Zahl
24 Jun
Otto Morell ist leidenschaftlicher Koch und Polizist und war als solcher lange Zeit in Wien, bevor er sich zurück in sein kleines beschauliches Heimatdorf Landau, in der Nähe von Innsbruck, hat versetzen lassen. Eigentlich wollte er, in dem mit lediglich 2 Polizisten besetzten Landau, seine restliche Dienstzeit gemütlich absitzen. Bisher läuft dies auch nach Plan, denn die schlimmsten Verbrechen bestehen in Landau aus Fahren unter Alkoholeinfluss oder kleineren Geschwindigkeitsübertretungen. Morells schwerster Fall in Landau waren bisher Schmierereien auf den Weihnachtsengeln. Doch als ihn die aufdringliche Küsterin an diesem Morgen besucht scheint es tatsächlich etwas Ernstes zu sein. Und tatsächlich wurde einer der Dorfbewohner auf brutale Weise ermordet und in grotesker Stellung an ein Gerüst an der Kirche gehängt. Morell schaltet seine Innsbrucker Kollegen ein, doch die können ihm lediglich eine Gerichtsmedizinerin auf der Durchreise nach Italien vorbei schicken. Weiterlesen







